Aktuelles

Was beschäftigt uns zur Zeit?

NABU aktiv im Dezember - die Wiese ruft!

Pflegeeinsatz am Samstagnachmittag: 07.12.2019 von 13 Uhr bis 16 Uhr

Nachmittags statt vormittags: wir pflegen unsere Wiese oberhalb des Nufringer Kleintierzuchtgeländes. Dort ist allerhand abzuschneiden, aufzusammeln und wegzubringen. Treffpunkt ist der Parkplatz oberhalb der Kleintierzuchtanlage, direkt ereichbar von der Verbindungsstraße Nufringen-Rohrau.

Bitte, wenn vorhanden, Rebscheren und Heckenscheren mitbringen.

Herbstputzete in den Kreutäckern: großer Einsatz für den Erhalt des Halbtrockenrasens

Ohne Handarbeit gehts nicht: mähen, abräumen, Wurzeln ausgraben, Büsche schneiden

Foto: Ulrike Kuhn
Foto: Ulrike Kuhn

Am Vortag hatte es den ganzen Tag geregnet - trotzdem konnten wir am Samstag, 09.11.19, auf dem Halbtrockenrasen "Kreutäcker" in Rohrau arbeiten. Ein großes Team von 13 Personen, darunter fünf Mitglieder des Schwarzwaldvereins Gärtringen, bekämpfte den Aufwuchs von Brombeeren und Wildrosen, räumte das Mähgut ab und sorgte für den Rückschnitt der Wacholderbüsche. Gute Voraussetzungen für zahlreiche Blühpflanzen, eine vielfältige Insektenbesiedlung und viele Vogelbruten im nächsten Frühjahr!

Wir danken allen fleißigen Helfern für ihren Einsatz! 

Blühende Gärten - damit es summt und brummt!

Empfehlungen für einen insekten- und vogelfreundlichen Garten: hier gibt's Rat

Wer seinen Garten für Insekten und Vögel interessanter gestalten möchte, muss nicht gleich alles umkrempeln. Der Anfang kann schon mit ein paar Wildstauden gemacht werden - und mit der Freude am Ergebnis wächst auch die Motivation, mehr zu tun.

Auf dieser NABU-Seite finden Sie Hinweise und Ideen: https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/pflanzen/index.html

Kuckuck, Kuckuck ruft's aus dem Wald...

...bei der Vogelstimmenführung mit Renate Weiterschan

Halsbandschnäpper (NABU-Bilddatenbank Tim Dove)
Halsbandschnäpper (NABU-Bilddatenbank Tim Dove)

[Mai 2019] Ja, wir haben ihn tatsächlich gehört, den Kuckuck, am frühen verregneten Sonntagmorgen in der Nähe des Reiterhofes von Renate Weiterschan. Der Halsbandschnäpper, der Gartenrotschwanz, die vier heimischen Grasmückenarten, der Grünspecht, der Girlitz und viele andere Arten waren auch da. Insgesamt 38 verschiedene Vögel waren zu hören. Viele davon konnten wir auch sehen. Ein Gartenrotschwanzpaar suchte in den Streuobstwiesen nach Nahrung. Stare fütterten ihre schon ausgeflogenen Jungen. Und aus der Bruthöhle des Mittelspechts tönten die Bettelrufe der Jungen.

Die Kiebitze kommen - der Schutzzaun steht!

Seit Samstag, 02.03., ist die Krebsbachaue fertig vorbereitet für die neue Brutsaison

[Februar 2019] Die ersten Kiebitze sind schon da, Feldlerchen schauen sich nach den besten Revieren um und Wasservögel testen die Blänken: in die Krebsbachaue ist schon viel Leben eingezogen.

Wir haben den Schutzzaun für das Bodenbrütergebiet aufgestellt und hoffen nun auf ungestörte und erfolgreiche Kiebitzbruten. Bitte beachten Sie die Beschilderungen und betreten Sie das Gelände nicht. Hunde müssen an der Leine geführt werden.

Lust auf .....Neues?

Das neue Jahresprogramm ist da!

[Januar 2019] Willkommen im neuen Naturschutzjahr! Wann wir wo aktiv sind, welche Exkursionen wir anbieten und was es sonst alles gibt, erfahren Sie im neuen Jahresprogramm: hier!

Premiere gelungen: Vögel hören am Schlossberg

Dr. Christoph Öhm-Kühnle erläutert Vogelstimmen und zeigt fast dreißig Arten

Wo sind Schwarzspecht und Halsbandschnäpper? Die Gruppe übt sich im Erkennen der Stimmen und Sichten der Vogelarten.
Wo sind Schwarzspecht und Halsbandschnäpper? Die Gruppe übt sich im Erkennen der Stimmen und Sichten der Vogelarten.

[Mai 2018] An der Stiftskirche trafen sich am 13.05.2018 ein Dutzend Vogelstimmenfreunde, um mit Dr. Christoph Öhm-Kühnle auf Exkursion zu gehen. Die Vielfalt der Vogelwelt in diesem Gebiet ist enorm groß. Fast dreißig Arten wurden gehört und gesehen. Als Besonderheiten können ein Schwarzspechtpaar, ein Halsbandschnäpper und ein Neuntöter gewertet werden. Der Musikwissenschaftler und -lehrer Dr. Christoph Öhm-Kühnle brachte den Teilnehmern die Vogelstimmen mit musikalischer Beschreibung näher und gab Hinweise zum leichteren Erkennen und Unterscheiden. Nach diesem gelungenen Auftakt (es war für Öhm-Kühnle die erste Vogelstimmenführung) hoffen wir, dass es weitere Führungen geben wird und dass die Teilnehmer Freude daran haben, auch auf eigene Faust Vögel zu beobachten.

Vogelstimmenführung am Nufringer Schönbuchrand

...und weil wir so viele waren, gab es zwei maßgeschneiderte Touren

[April 2018] So angenehmes Wetter hatten wir noch nie: bei 15° starteten wir am Sonntag, 22.04. zur Vogelstimmenführung am Nufringer Schönbuchrand. Um 7 Uhr hatten sich 20 Erwachsene und 7 Kinder eingefunden. Wir haben zwei Gruppen gebildet und die Führung für die Familien auf die Interessen und Fragen der KInder ausgerichtet. Es war viel los im Wald! Jede Gruppe kam auf mehr als 20 Arten. In diesem Jahr hörten wir einen besonders fleißigen Zaunkönig, und das kleine Frühstück zum Abschluss wurde vom Gesang der Mönchsgrasmücke begleitet.

Danke an alle Interessierten für den schönen Morgen!

"Schräge" Vögel kennenlernen am "Faulen Brunnen"

Gemeinsam beobachtet: Zilpzalp, Heckenbraunelle, Mönchsgrasmücke, Graureiher....

Bei den winzigen Bachbewohnern muss man genau hinsehen.
Bei den winzigen Bachbewohnern muss man genau hinsehen.

[April 2018] Am Sonntag, 15.04., waren wir in unserer "(Schräge) Vögel"-Reihe zum ersten Mal im Gewann "Fauler Brunnen" in Gärtringen. Obwohl das Gelände wegen der nahen Autobahn nicht ideal ist zum Hören der Vogelstimmen, konnten wir einige Sänger ausmachen und immer wieder hören. Auf diese Weise prägen sich die Stimmen ein: der Zilpzalp singt seinen Namen, die Heckenbraunelle klingt hell und silbrig, die Mönchsgrasmücke leise schwatzend im Vorgesang und dann laut flötend.....Die Greifvögel waren mit drei Arten vertreten, ein Graureiher landete im nahen Feld, und auf dem Rückweg hielt der Bach einiges bereit: Köcherfliegenlarven, Strudelwürmer, Wasserschnecken und Egel. Zwei Stunden vergingen wie im Flug.

"Schwalbenfreundliches Haus" in Oberjesingen

[August 2017]

Jutta Berner (Mitte) hält auf ihrem Thorhof Islandpferde. Und freut sich jedes Jahr auf die Schwalben, die pünktlich zum Fellwechsel der Pferde eintreffen. Mit Kunstnestern hilft sie den Vögeln, ihre Jungen sicher aufzuziehen. Über die Auszeichnung als "Schwalbenfreundliches Haus" freut sie sich gemeinsam mit ihrer Tochter Lilith. "Wir hoffen, dass viele darauf aufmerksam werden und sich auch für die Schwalben einsetzen", sagt Jutta Berner.

Sie möchten mehr wissen? Ihr Haus soll auch als "Schwalbenfreundliches Haus" ausgezeichnet werden? Hier erfahren Sie mehr:

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/schwalbenfreundliches-haus/index.html

Der zweite Hörgenuss am Nufringer Schönbuchrand

[April 2017] Fünf Wochen nach der ersten Führung haben wir auf derselben Strecke wie beim ersten Mal gehört und geschaut, wer jetzt singt und wer inzwischen aus dem Winterquartier zurückgekommen ist. Wir wurden nicht enttäuscht!

Gleich am Anfang konnten wir die Mönchsgrasmücke gut hören, die uns auch unterwegs treu blieb. Vom Kolkraben bis zu den winzigen Goldhähnchen reichte die Palette. Der Mäusebussard vertrat die Greifvögel und der Buntspecht die Spechtfamilie. Als besonderen Gast beobachteten wir eine Gebirgsstelze, gut erkennbar am sehr langen Schwanz und dem gelben Unterbauch. Sehr deutlich waren Zaunkönig, Misteldrossel, Singdrossel und Rotkehlchen zu hören. Zum Schluss standen 29 Vogelarten zu Buche, einschließlich eines soeben eingetroffenen Mauerseglers am Himmel über Kuppingen.

Hörgenuss am Nufringer Schönbuchrand

Viele Interessierte erleben einen kühlen, aber gesangsstarken Frühlingsmorgen

[März 2017] Großen Zuspruch erfuhr unsere erste Vogelstimmenführung im Frühling 2017. Eine bunte Mischung aus versierten Vogelkennern und neugierigen Anfängern ging mit Ulrike Kuhn am Nufringer Schönbuchrand auf Tour.

Sommergoldhähnchen (Bild: NABU-Bilderdatenbank)
Sommergoldhähnchen (Bild: NABU-Bilderdatenbank)

Nach eineinhalb Stunden konnten wir 18 Vogelarten verzeichnen. Angefangen vom kleinsten Singvogel unserer Heimat, dem Sommergoldhähnchen, bis hin zum Kolkraben, der seinen Ruf am Ende der Führung erschallen ließ, als sich alle mit heißem Tee und frischem Hefezopf stärken konnten.

Schwanzmeise (Bild: NABU-Bilderdatenbank)
Schwanzmeise (Bild: NABU-Bilderdatenbank)

Das Sommergoldhähnchen bringt nur 5 Gramm auf die Waage. Ebenfalls klein und sehr munter sind die Schwanzmeisen, kleine Federkugeln mit langem Schwanz, die auch gerne im Winter in die Gärten zur Fütterung kommen. Dann kann man auch die osteuropäische Variante sehen, die einen weißen Kopf hat.

Mittelspecht (Bild: NABU-Bilderdatenbank)
Mittelspecht (Bild: NABU-Bilderdatenbank)

Sehr schön ließ sich der Mittelspecht beobachten, der auf einem Birkenast nach Futter suchte. Er ist seltener als der Buntspecht und lässt sich gut an seinem roten Scheitel erkennen.

Fleißigste Rufer waren neben dem Buchfink der Zilpzalp (der praktischerweise seinen eigenen Namen singt), das Rotkhehlchen, der Kleiber und der Zaunkönig. Aus der vielfältigen Meisenfamilie ließen sich vor allem Kohlmeisen und Blaumeisen hören sowie die kleine Tannenmeise.

Bei unserer nächsten Führung Ende April hoffen wir, weitere Vögel zu hören, die jetzt noch auf dem Weg aus ihren Winterquartieren zu uns sind.

(Schräge) Vögel kennen lernen - gelungene Premiere mit Kiebitzbalz

[März 2017] Ein perfekter Tag zum Beobachten, balzende Kiebitze, zwei Silberreiher und sogar Bekassinen - das war ein gelungener Einstand für unsere neue Veranstaltungsreihe "(Schräge) Vögel kennen lernen". Am Samstag, 04.03., waren wir mit zwei Spektiven und etlichen Ferngläsern vor Ort in der Krebsbachaue. Drei Stunden lang konnten wir rufende und fliegende Kiebitze sehen, zwischendurch Enten und Silberreiher beobachten und durchs Spektiv sogar Bekassinen ausmachen. Die ganze Zeit über kamen interessierte Naturfreunde und freuten sich am Schauspiel auf den Feuchtwiesen.

Den nächsten Beobachtungstermin in dieser Reihe legen wir kurzfristig fest, wenn wir absehen können, wo es gerade besonders interessant ist. Wir informieren darüber an dieser Stelle und in den Amtsblättern von Deckenpfronn, Gärtringen, Herrenberg und Nufringen.

Zäune schützen während der Brutzeit das Wiesenbrütergelände

[Februar 2017] Die Kiebitze kommen und beginnen mit ihren Balzflügen. Zum Schutz der Nester und der Jungvögel haben wir einen Zaun aufgestellt. Auf HInweisschildern erfahren die Besucher und Sportler, was es mit der "Kiebitz-Kinderstube" auf sich hat und welche Regeln beachtet werden müssen: auf den asphaltierten Wegen bleiben und Hunde an die Leine nehmen. Wir freuen uns auf viele schöne Beobachtungen am Wiesenbrütergelände!

Pflege im Jennissen: Platz für Kiebitz und Co.

04.02.2017: Gelände in der Krebsbachaue für die Brutsaison vorbereitet

[Februar 2017] Für unsere Leitart, den Kiebitz, und für die vielen anderen Offenlandarten, die sich in der Krebsbachaue wohlfühlen, haben wir das Gelände vorbereitet. Aufkommende Sträucher wurden geschnitten und die Ränder der Blänken freigestellt. Jetzt hoffen wir auf ein schönes, nicht zu trockenes Frühjahr mit spektakulären Flugeinlagen der wendigen Flieger bei der Kiebitzbalz.

Halbtrockenrasen fit gemacht fürs Frühjahr

12.11.2016: Mitglieder des Schwarzwaldvereins unterstützten uns - DANKE!

[November 2016] Mit einem Team aus neun Personen haben wir den Halbtrocken-

rasen im Gewann Kreutäcker gepflegt. Damit im nächsten Frühjahr die Sonne wieder überall hin scheinen kann, wurden einige Büsche weggenommen. Das ergab etliche Anhängerladungen, so dass alle gut beschäftigt waren.

Der Blick von unten zeigt den typischen Charakter des Geländes mit seinen Wiesenflächen und Wacholderbüschen. Unsere Arbeit wurde von Vogelstimmen begleitet: Rotkehlchen, Buntspecht, Tannenmeise, Blaumeise und Haubenmeise kann man auch im November hören.

8. Oktober 2016: Auftakt zur Pflegesaison 2016/17

Nistkastenkontrolle und Entbuschen in den Rohrauer Kreutäckern

[Oktober 2016] Wenn Offenland offen bleiben soll, muss es  in jedem Herbst vom Aufwuchs befreit werden. In den Kreutäckern machen sich Brombeeren, Wildrosen, Hartriegel und Weißdorn breit. Innerhalb weniger Jahre würde die Fläche verbuschen. Dann nähme die Artenvielfalt rapide ab. Deshalb haben wir zum Auftakt der Pflegesaison 2016/17 Teilbereiche mit dem Freischneider entbuscht und die Gehölze gleich abgefahren.

Damit in der Wiese weiterhin Karthäusernelken blühen und seltene Schmetterlinge umherfliegen, muss Licht auf den Boden kommen und ihn erwärmen. Mit der Vielfalt an Pflanzen und Insekten steigt auch die Vielfalt an Vogelarten, die im Gebiet des Halbtrockenrasens brüten. Für dieses Ziel erträgt man eine Zeitlang den Lärm des Freischneiders!

Unsere Spezialisten für Nistkastenkontrollen haben mehr als 20 Kästen abgehängt, geöffnet, den Inhalt beurteilt, die Kästen gereinigt und sie wieder aufgehängt. Denn auch im Winter erfüllen sie einen wichtigen Zweck und bieten den Vögeln einen sicheren Schlafplatz oder ein geschütztes Quartier an kalten Wintertagen. Auf dem Bild sieht man das typische Nistmaterial eines Kleibers. Er zieht seine Jungen auf einem Bett aus Kiefernrindenschuppen groß.

Kutschfahrten ins Kiebitzgebiet bei der "Rohrauer Nacht"

Ein Gartenvogel-Leporello für die Kinder,  dann gehts zurück zum Rathaus
Ein Gartenvogel-Leporello für die Kinder, dann gehts zurück zum Rathaus

[Juni 2016] Eine naturnahe Anfahrt zum Kiebitzbrutgelände, das boten die beiden Kutschen, mit denen am Samstag, 18.06., viele Besucher in die Krebsbachaue fuhren. mehr

Pflegeaktion im Januar am Nufringer Eisweiher

Steilwand im Ried mit Eingang zu einer Eisvogelnisthilfe.
Steilwand im Ried mit Eingang zu einer Eisvogelnisthilfe.

[Januar 2016] Da der Winter noch nicht richtig bei uns angekommen ist, konnten wir Anfang Januar in unserem Pflegegebiet "Nufringer Eisweiher" zwei Eisvogelbrutröhren installieren.

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2. Waldkonzert im April: die erste Mönchsgrasmücke ist da!

[April 2015] Auf großes Interesse stieß auch unsere zweite Vogelstimmenführung am Nufringer Schönbuchrand, wieder an einem Sonntagmorgen. Schon um halb sieben trafen sich am 12. April die Konzertliebhaber der ganz speziellen Art. Und sie wurden belohnt: es war nicht zu kalt, es war annähernd windstill, und es blieb trocken. Mehr

Beim 1. Waldkonzert waren 25 Vogelarten zur Stelle

Blick auf Kuppingen und Oberjesingen in der Morgensonne
Blick auf Kuppingen und Oberjesingen in der Morgensonne

[März 2015] Das Wetter spielte mit und die Vögel auch! Am Sonntag, dem 08. März boten wir die erste Vogelstimmenführung des Jahres an. Am Parkplatz der Nufringer Freizeithütte trafen sich gut 15 Teilnehmer und gingen auf Tour durch die abwechslungsreichen Baumbestände des Schönbuchrandes.  Mehr

Pflege in den Kreutäckern - im goldenen Oktober

Der Halbtrockenrasen muss jährlich gemäht werden
Der Halbtrockenrasen muss jährlich gemäht werden

[Oktober 2014] Es war ein Traumstart in die Pflegesaison!

Am Samstag, 04.10.2014, waren die Aktiven bei strahlendem Sonnenschein in den Rohrauer Kreutäckern unterwegs.

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20 Vogelarten beim zweiten Waldkonzert

[März 2014] Es war kühl, aber glücklicherweise trocken, als sich eine kleine Gruppe Frühaufsteher am Sonntag, 23.03., um 7 Uhr am Nufringer Friedhof traf. Auf einem Rundweg durch den Nufringer Wald boten sich viele Gelegenheiten, stehen zu bleiben und einzelnen Gesängen zu lauschen. So konnte sich beispielsweise der flötende, melodiöse Klang des Rotkehlchens gut einprägen. Mehr

Waldkonzert am Nufringer Schönbuchrand

25 Vogelfreunde hören und sehen zwanzig heimische Arten bei sonntäglicher Frühwanderung

Oliver Maier erklärt die Habitatansprüche der Waldvögel
Oliver Maier erklärt die Habitatansprüche der Waldvögel

[Februar 2014] Das erste von drei Waldkonzerten am Nufringer Schönbuchrand war sehr gut besucht. 25 Frühaufsteher trafen sich am Sonntag, 23.02., an der Nufringer Kuhsteige. Mit Oliver Maier und Carmen Rothermel zog die Gruppe los, um die Vogelwelt des Spätwinters zu erkunden. Bedingt durch die milde Witterung waren schon einige Arten auf Partnersuche, die sonst erst später zu uns kommen. Gleich zu Beginn meldeten sich die Stare zur Stelle. Mehr

Herbst und Winter: Zeit für Pflegemaßnahmen

[Dezember 2013] Die Zeit der Vegetationsruhe ist für uns eine sehr aktive Zeit. Jetzt können wir ohne Schaden für die Tier- und Pflanzenwelt unsere Schutzgebiete pflegen. Damit sich im nächsten Jahr wieder eine große Vielfalt an Pflanzen entwickelt und eine reiche Tierwelt ihr Auskommen findet, müssen wir vor allem mähen und die Flächen von Gebüschaufwuchs befreien. Mehr

Kleine Herbstschaunachlese

[Oktober 2013] Im Oktober lag der Schwerpunkt des NABU vier Tage lang in Herrenberg. Unser Stand auf dem Bauernmarkt bot vielfältige Informationen. Mit den Schwerpunktthemen "Vogelfütterung im Winter" und "Naturnaher Garten" stießen wir auf lebhaftes Interesse. Mehr

Nistkastenkontrolle bei den Mauerseglern

Ein Leben im Flug: Mauersegler haben nur bei der Jungenaufzucht Bodenberührung.
Ein Leben im Flug: Mauersegler haben nur bei der Jungenaufzucht Bodenberührung.

 

[August 2013] Einige von Herrenbergs schönen Fachwerkhäusern mit ihren riesigen Dachböden beherbergen den Sommer über nicht nur Mausersegler, sondern auch andere Bewohner der Lüfte. Werfen Sie einen Blick ins Mauerseglernest und schauen Sie nach den Spuren weiterer Bewohner der Mitmachstadt, die vorzugsweise im Dunkeln unterwegs sind... Mehr

Außerdem erfahren Sie etwas über das Nistkastenprojekt, das die Stadt Herrenberg und wir vom NABU gemeinsam aufgelegt haben. Wenn Sie im Gebiet der Stadt Herrenberg wohnen und Ihr Haus für Schwalben- oder Mauerseglerkästen zur Verfügung stellen wollen, sind Sie hier richtig!

Nistkastenkontrolle in den Rohrauer Kreutäckern

Zwanzig Mal auf und ab: alle Nistkästen werden abgehängt und kontrolliert.
Zwanzig Mal auf und ab: alle Nistkästen werden abgehängt und kontrolliert.

[August 2013] Nach Abschluss der Brutsaison kontrollieren wir im NABU die vielen Nistkästen in unseren Pflegegebieten. Am Samstag, dem 10.08.13, waren wir im Gebiet des Halbtrockenrasens Kreutäcker im Gewann Häuserne. Was wir dort gefunden haben, können Sie hier sehen und nachlesen.

Ein sicheres Winterquartier für Fledermäuse

Bierkeller in Deckenpfronn ist fertig saniert

Bierkeller mit neuer Gittertür nach der Fertigstellung
Bierkeller mit neuer Gittertür nach der Fertigstellung

[Juli 2013] Ein frostfreies, sicheres Winterquartier für die heimischen Fledermäuse wie das Mausohr, das Braune Langohr und die Kleine Bartfledermaus konnte jetzt in Deckenpfronn seiner Bestimmung übergeben werden. Dank der Initiative des Eigentümers Frank Luz kam ein erfolgreiches Projekt zustande. Der Eigentümer, der NABU, die untere Naturschutzbehörde im Landratsamt und das Plenum Heckengäu stemmten gemeinsam die Sanierung des lange ungenutzten Gewölbes. Mehr

NABU-Mähwerk erhält Auszeichnung

Projekt der UN-Dekade für Biologische Vielfalt

Fauna-schonendes Mähwerk mit Hochschnittkufen und Aufscheuchrechen
Fauna-schonendes Mähwerk mit Hochschnittkufen und Aufscheuchrechen
zur Internetseite der UN-Dekade

[Mai 2013] Das von uns entwickelte und unabhängig geprüfte Fauna-schonende Mähwerk mit Hochschnittkufen und Aufscheuchrechen wird als offizielles Projekt der UN-Dekade für Biologische Vielfalt gewürdigt! Die Auszeichnung wird im Namen der Geschäftsstelle der UN-Dekade von Herrn Siegfried Zenger vom Landratsamt Böblingen übergeben. Diese Ehrung wird an Projekte verliehen, die sich in nachahmenswerter Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt einsetzen. Mehr

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KURZFILM: DEN NABU KENNENLERNEN

Naturschutzjugend

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene machen "action for nature" Mehr